Veganer Wein

Ist Wein denn nicht von vornherein vegan?
Besteht Wein nicht ausschließlich aus Trauben?

Gut, Hefen und stabilisierende Sulfite sind auch schon fast jedem bekannt, aber damit wäre ja Wein immer noch vegan.

Um das Geheimnis, warum Wein nicht unbedingt vegan ist, zu lüften, muss man sich etwas intensiver mit dem Herstellungsprozess beschäftigen.


Am Ende der Gärung wird der oft noch trübe Wein meistens einer Klärung, bzw. einer Schönung unterzogen. Dabei werden dem Wein für kurze Zeit tierische Proteine zugefügt, die den Wein trübenden Schwebestoffe haften sich an die Proteine und sinken zu Boden. Oben kann der fertige klare Wein entnommen, fachsprachlich: abgezogen werden.

Im Wein sind dann keine tierischen Proteine mehr enthalten, aber bei veganen Produkten dürfen im gesamten Herstellungsprozess keine tierischenSubstanzen verwendet werden. Dies bezieht sich sogar auf den Leim zum Etikettieren.

Da der vegane Gedanke immer mehr Liebhaber findet, wurden auch bei der Weinherstellung Methoden gefunden um den Einsatz von tierischen Proteinen zu vermeiden. Einerseits kommt bei der veganen Klärung Aktivkohle oder Mineralerde Bentonit in Kombination mit verfeinerten Filterverfahren zum Einsatz, andererseits wird auch mit rein pflanzlichen Proteinen zBsp. Aus Weizen und Erbsen gearbeitet.

Diese Verfahren sind etwas aufwändiger und zeitintensiver, aber inzwischen genauso zielführend.

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BIO
"Mongrana" Maremma Toscana IGT 2021, Querciabella
  „"Mongrana" Maremma Toscana IGT 2021, Querciabella“ Der Mongrana der Firma Querciabella ist ein typisch toskanischer Rotwein mit vollem Körper; Eine Mischung aus Sangiovese und Merlot, die die typischen Merkmale dieser Rebsorten und der Maremma ausdrückt. Beim Anblick hat es eine intensive und lebendige rubinrote Farbe; fruchtige Noten von Brombeeren und Kirschen mit einem Hauch von Tabak und Leder. Der Geschmack ist vollmundig und intensiv, mit guter Frische und Weichheit. Guter mineralischer Abgang. Hervorragend zu Braten, gedünstetem rotem Fleisch, Pilzrisotto und gereiftem Käse. Weinbau: Pflanzenbasierte Biodynamik Zertifizierungen: Vegan; Bio   Rebsorte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Sangiovese Anbaugebiet: Maremma Toscana Boden: Der Boden besteht hauptsächlich aus sandigem Lehm, durchsetzt mit Kalkstein und Kies Ausbau: 12 Monate Zement- und Edelstahltanks Duft-und Geschmacksnoten: Fruchtige Noten von Brombeeren und Kirschen mit einem Hauch von Tabak und Leder. Der Geschmack ist vollmundig und intensiv, mit guter Frische und Weichheit Farbe: Rubinrote Farbe   Begleitung: Hervorragend zu Braten, gedünstetem rotem Fleisch, Pilzrisotto und gereiftem Käse Serviertemperatur: 16/18 °C Restzucker: 1,0-2,0 g/L Gesamtsäure: 5,0-6,0 g/L   Über den Winzer: 1974–1990er Jahre Giuseppe (Pepito) Castiglioni – ein Industrieunternehmer und lebenslanger Weinliebhaber – begab sich auf eine bemerkenswerte Reise, als er ein kleines Anwesen in Ruffoli mit Blick auf Greve in Chianti erwarb. Pepitos Vision beschränkte sich nicht auf lokale Grenzen; Sein Ziel war es, Weine von unvergleichlicher Eleganz und Reichhaltigkeit zu kreieren, wobei er sich sowohl von der einheimischen Sangiovese-Traube als auch von den angesehensten Terroirs der Welt inspirieren ließ. Unter seiner Führung stieg Querciabella schnell zu einem der innovativsten Weinproduzenten Italiens auf. 2000–2020er Jahre Nach dem Tod von Giuseppe im Jahr 2003 übernahm sein Sohn Sebastiano Cossia Castiglioni um die Jahrhundertwende die Führung. Sebastiano leitete die Umstellung des Weinguts auf biologischen Weinbau und machte Querciabella zu einem der Pionierweingüter Italiens bei der Einführung dieser Praxis. Sein Engagement für Tierrechte und den Umweltschutz, gepaart mit umfassenden Weinkenntnissen, trieb die Philosophie des Weinguts voran, führte biodynamische Praktiken ein und förderte Nachhaltigkeitsbemühungen. Dann, im Jahr 2010, traf er die bahnbrechende Entscheidung, alle Abläufe auf pflanzliche Produkte umzustellen, und vertrat damit ein Ethos, das nahtlos mit unseren Grundwerten Integrität und Verantwortung übereinstimmte.Bio Kontrollstelle: IT-BIO-015

Inhalt: 0.75 Liter (14,67 €* / 1 Liter)

11,00 €* 15,00 €* (26.67% gespart)
BIO
Batàr Bianco Toscana IGT 2020, Querciabella
Batàr Bianco Toscana IGT 2020, Querciabella Batàr stammt aus Weinbergen in der Nähe des Weinguts in Ruffoli, Greve in Chianti, zwischen 350 und 600 m über dem Meeresspiegel. Der Chardonnay stammt aus zwei verschiedenen Lagen: von den Südhängen von Casaocci Sud und dem höher gelegenen Weinberg des Weinguts, Il Pallonaio. Auf 350 m ü.d.M. bestehen die Galestro-Böden des Weinbergs Casaocci Sud aus flockigen, gehärteten, schieferhaltigen Tonen, die eine ideale Fruchtkonzentration und intensive Blumennoten verleihen. Die Galestro-Böden von Il Pallonaio erreichen eine Höhe von 600 m über dem Meeresspiegel und verleihen den Chardonnay-Trauben mit ihrem hohen Anteil an Sandstein eine ausgeprägte, feuersteinige Mineralität, Limette, Frische und Spannung. Rebsorte: Chardonnay, Pinot Bianco Anbaugebiet: Toskana Boden: Oft eine Mischung aus Ton, Kalkstein, Sand und Schiefer Ausbau: Französische Eiche   Duft-und Geschmacksnoten: Der Wein präsentiert ein komplexes Bouquet mit Aromen von reifen Zitrusfrüchten wie Grapefruit und Zitrone. Am Gaumen zeigt sich der Batar Bianco mit einer schönen Frische und Eleganz Farbe: Eine leuchtende, goldene Farbe, die im Glas glänzt   Begleitung: Meeresfrüchte, Fischgerichte, Käse, Pasta und Risotto Serviertemperatur: 6-8 Grad Celsius Restzucker: Von etwa 1-2  g/l Gesamtsäure: Im Bereich von 5-7  g/l   Über den Winzer:  1974–1990er Jahre Giuseppe (Pepito) Castiglioni – ein Industrieunternehmer und lebenslanger Weinliebhaber – begab sich auf eine bemerkenswerte Reise, als er ein kleines Anwesen in Ruffoli mit Blick auf Greve in Chianti erwarb. Pepitos Vision beschränkte sich nicht auf lokale Grenzen. Sein Ziel war es, Weine von unvergleichlicher Eleganz und Reichhaltigkeit zu kreieren, wobei er sich sowohl von der einheimischen Sangiovese-Traube als auch von den angesehensten Terroirs der Welt inspirieren ließ. Unter seiner Führung stieg Querciabella schnell zu einem der innovativsten Weinproduzenten Italiens auf. 2000–2020er Jahre Nach dem Tod von Giuseppe im Jahr 2003 übernahm sein Sohn Sebastiano Cossia Castiglioni die Führung. Sebastiano leitete die Umstellung des Weinguts auf biologischen Weinbau und machte Querciabella zu einem der Pionierweingüter Italiens bei der Einführung dieser Praxis. Sein Engagement für Tierrechte und den Umweltschutz, gepaart mit umfassenden Weinkenntnissen, trieb die Philosophie des Weinguts voran; er führte biodynamische Praktiken ein und förderte Nachhaltigkeitsbemühungen. Dann, im Jahr 2010, traf er die bahnbrechende Entscheidung, alle Abläufe auf pflanzliche Produkte umzustellen, und vertrat damit ein Ethos, das nahtlos mit seinen Grundwerten von Integrität und Verantwortung übereinstimmte. Heute Während das Unternehmen 50 Jahre feiert, liegt das Erbe der Familie Castiglioni sicher in den Händen von Mita Castiglioni, Schwester von Sebastiano und ältester Tochter von Pepito. Mita – selbst Unternehmerin – hat dem Unternehmen eine neue Perspektive und Kontinuität verliehen. Angetrieben von Pepitos Vision bleibt Querciabella seinem Engagement treu, außergewöhnliche Weine voller Lebendigkeit und Charakter herzustellen und dabei gleichzeitig die Harmonie des empfindlichen Gleichgewichts der Natur zu bewahren. Bio-kontrollstellennummer: IT-BIO-015

89,00 €*